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Rockmusik ist nicht gleich Rockmusik.
Wo die Beatles und die Rolling Stones schon begonnen haben, verschiedene Wege zu gehen, genau da haben auch etliche andere Bands bis in die heutige Zeit viele verschiedene Stilrichtungen erfunden und verucht, ihre Recht auf ein eigenes Genre durchzusetzen.
In den 70er Jahren gab es zwei große Hauptrichtungen. Den etwas mehr künstlerischen Ansatz. Aus ihm entstanden Stile wie Artrock, Glamrock, Progressiver Rock und auch Pop. Diese Richtung kam mit Interpreten wie Pink Floyd, Genesis oder Roxy Music. Das besondere hierbei war, dass es die künstlerische Version des Rock geschafft hat, sich gesellschaftlich zu etablieren und daher war auch der kommerzielle Erfolg größer.
Auf der anderen Seite standen Bands wie Black Sabbath, Kiss, The Sex Pistols und die Ramones, die noch immer ein rebellisches Image hatten und vertraten. Natürlich gab es auch Musiker, die zwischen den Lagern spielten, so auch Led Zeppelin, Deep Purple oder Status Quo.
In den 80ern traten die so genannten "Pop-Metall"-Bands auf die Bühne.
Zu ihnen gehörten unter anderem Bon Jovi und Europe. Diese Musikrichtung blieb aber nicht lange bestehen, denn Mitte der 80er hat man bewusst versucht, den Unterschied zu forcieren. Dies geschah vor allem durch die Independent-Szene, die sich dem Punk zugehörig fühlte und darauf aus war, Musik neben dem Mainstream zu machen. Aus vielen verschiedenen Untergenres, die sich hier abzeichneten wurde dann später in den 90ern der Alternative Rock. Aber noch in den 80ern entwickelte sich auch der Metal steil nach oben, mit Bands wie Metallica und Iron Maiden. Auch hier entwickelten sich viele Untergenres wie zum Beispiel der Black Metal oder der Death Metal. Auch wenn viele der verschiedenen aus dem Rock entstandene Genres schon älter sind, kehren sie immer wieder zurück und werden immer wieder neu definiert. Der Wandel wird nicht aufhören und man wird sich stetig neuer Musikrichtungen erfreuen können.
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